“ Gott hat für jede Krankheit eine Pflanze wachsen lassen. Sehet Euch um in der Natur und schöpft aus der Apotheke Gottes“
Arzt und Philosoph Paracelsus
CBD – Öl
Ein wichtiger Helfer ohne Rauschwirkung
Kennen Sie Cannabidiol / CBD oder haben schon einmal etwas davon gehört?
CBD ist eines der beiden prominentesten Cannabinoide, die in der Cannabispflanze enthalten sind. Das zweite, ist das in der breiten Öffentlichkeit bekannteste Cannabinoid, nämlich 9-Tetrahydrocannabinol, besser bekannt unter THC, die berauschende Substanz der Marihuana Pflanze.
Aufgrund von Unwissenheit wird CBD aufgrund derselben Pflanzengattung immer wieder mit dieser berauschenden Wirkung in Verbindung gebracht.
Dem ist aber gar nicht so, da die CBD-Öle, die in Europe verkauft werden dürfen, keinerlei psychoaktive Wirkung haben.
Wer sich ein wenig näher mit dem CBD Öl befasst, wird schnell merken, dass das Öl äußerst wichtig sein und auch auf die Gesundheit positiv wirken kann.
Wussten sie übrigens, dass auch Hopfen zu der Familie der Cannabispflanzen gehört?
Geschichte und Herkunft
Hanf ist die älteste Nutzpflanze der Welt und kann äußerst vielfältig genutzt werden.
Vor mehr als 10.000 Jahre wurde Hanf angebaut und stammt aus Zentralasien, genauer gesagt, aus den mongolischen und süd-sibirischen Regionen.
Einer der ersten aufgezeichneten Kulturen, die jemals Cannabis kultivierten und verwendeten war China im Jahre 5000 v. Chr. Es existieren archäologische Beweise für die Verwendung von Hanf im alten China. Sie produzierten daraus Kleidung, Seile und Papier. Außerdem nutzten sie die Samen, um daraus Öl oder Nahrung herzustellen.
Der Hanf hat aber noch eine andere große Bedeutung. Nämlich in der Medizin.
Gerade bei Rheuma, Gicht und Malaria war Hanf eine wichtige Medizin und wurde effektiv zu deren Linderung eingesetzt.
Bis Hanf allerdings nach Europa kam, war es ein langer Weg. Denn Hanf war ein sehr umkämpftes Handelsgut und vor allem für die Textil- und Papierindustrie von hohem Wert.
Um 13.000 wurde Hanf ein immer wichtigerer Rohstoff, da für die Schiffsfahrt Hanfseile, Segeltücher und Garne benötigt wurden. Hanf hatte einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Baumwolle. Die Fasern waren widerstandsfähiger gegenüber Salzwasser und nahmen weniger Wasser auf. In der Mitte des 20. Jahrhunderts verdrängten Kunstfasern besonders des Herstellers Du Pont den Hanf aus der Bekleidungsherstellung, unterstützt von der Anti-Cannabis-Kampagne von Harry J. Anslinger. Ausnahmen bildeten hier die „Hemp-for-Victory“-Kampagne des US-Militärs im 2. Weltkrieg, welches dringend den Rohstoff Hanf für die Rüstung benötigte.
Die erste Jeans wurde aus Hanf hergestellt, weil sie nicht nur sehr robust und reißfest sondern auch angenehm weich zu tragen waren.
Durch die Cannabis-Prohibition in den 1960er-Jahren wurde der Cannabis-Anbau weltweit verboten und die Pflanze geriet immer mehr in Vergessenheit.
Mittlerweile ist er wieder auf dem Vormarsch und wird beispielsweise in der Industrie für Waschmittel, Lacke, Fasern oder Lebensmittel verwendet.
Auch erobert es sich langsam seinen alten Platz im Bereich der Medizin zurück. In den vergangenen Jahrhunderten fehlte es in keiner Apotheke.
Heutzutage unter Anderem in Form von CBD Öl, welchem die berauschende Wirkung in Form von THC fehlt und somit auch unter der momentanen gesetzlichen Lage vollkommen vollkommen legal ist.
Woraus wird CBD Öl hergestellt?
CBD bzw. Cannabidiol kommt vor allem in Nutzhanfsorten vor und hat auch deshalb keine psychoaktive Wirkung. Aus diesem Grund ist CBD Öl vollkommen legal erhältlich.
Viele sind immer noch davon überzeugt, dass Hanf mit Marihuana gleichzusetzen ist. Dem ist aber nicht so. Denn es gibt unterschiedliche Sorten, vor allem die Sorte Cannabis Sativa. Diese speziell gezüchtete Sorte weist den höchsten CBD Anteil auf und wird deshalb für die Herstellung von CBD Öl verwendet.
Vom Anbau bis zur Ernte von CBD Öl
Etwa 50 Sorten Hanf sind für den Hanfanbau von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zugelassen. Alle diese Sorten dürfen den THC Gehalt von 0,2% nicht überschreiten. Deshalb darf beim Anbau nur zertifiziertes Saatgut verwendet werden und wer Hanf anbauen möchte, muss sich dies zuerst genehmigen lassen.
Ausgesät wird der Faserhanf von April bis Mai und eine zweite Aussaat erfolgt etwa vier Wochen später. Geerntet wird in der Regel von Juli bis Mitte/Ende September, wenn die Hanfsamen nicht genutzt werden und der Hanf für industrielle Zwecke vorgesehen ist. Vorrangig wird der Faserhanf für die Industrie angebaut und nicht für medizinische Zwecke.
Für die Herstellung von CBD-Ölen wird ein CBD-Extrakt aus der Hanfpflanze gelöst und anschließend mit einem hochwertigen Öl gemischt. In der Regel verwenden Hersteller dazu natürliches Hanfsamenöl, da es aufgrund seiner chemischen Struktur eine gesunde Mischung an ungesättigten Fettsäuren aufweist und zugleich reich an wichtigen Vitaminen ist, wie z.B. Vitamin A, B1, B2, C und E. Dieses Hanfsamenöl wird in einem Verfahren kalt-gepresst, wodurch das Öl auf eine schonende und natürliche Art aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen wird.
Die CO-2 Extraktion für CBD ist eines der schonendsten Gewinnungsverfahren für CBD-Öle. Mit Hilfe von Kohlenstoff wird der Wirkstoff aus der Pflanze herausgelöst und es entsteht ein reines Endprodukt, welches dann für die weitere Verarbeitung verwendet wird. Dieses Verfahren garantiert eine größere Konzentration des CBD im Endprodukt. CBD Öl ist eine ungefährliche Methode, um den Körper mit CBD zu versorgen. Man sollte beim Vergleich der Produkte auf hohe Standards und Qualität achten. Suchen Sie nach natürlichen Produkten wie CBD Öl, bei denen die folgenden Techniken verwendet werden:
- Während des Anbaus werden keine Pestizide, Herbizide oder Fungizide eingesetzt.
- Das Öl hat keine schädlichen Verunreinigungen.
- Das Öl durchläuft strenge Tests
Warum brauchen wir CBD?
Alle Säugetiere besitzen ein Endocannabinoidsystem (ECS).
Das Endocannabinoidsystem wurde erst vor relativ kurzer Zeit (1990) entdeckt und stammt aus der Forschung über die Cannabispflanze. Daher bekam das Endocannabinoidsystem auch seinen Namen.
ECS ist das größte selbstregulierende System des menschlichen Körpers, welches die Homöostase und die kognitiven Funktionen steuert.
Das Endocannabinoidsystem funktioniert ähnlich wie ein Schlüssel / Cannabinoide und Schloss / Cannabinoidrezeptoren.
Neben der schützenden und präventiven Wirkung, stärkt und reguliert das ECS unser Nerven- und Immunsystem, es ermöglicht Schmerzkontrolle und beruhigt Entzündungen.
Im menschlichen Körper verteilt befindet sich eine große Anzahl von Cannabinoid-Rezeptoren.
Die bekanntesten und häufigsten Cannabinoid- Rezeptoren

CB1-Rezeptor / zuständig für Gehirn- und Nervensystem beeinflussen
- Gedächtnis
- Stimmung / Stress
- Schlaf und Zellregeneration
- Appetit, verhindert Fettablagerung
- Verdauung, Hormonproduktion, Haarwachstum und die Haut
- Schmerzempfinden
CB2-Rezeptor zuständig für Immunsystem.
- Reguliert Entzündungen im Körper
Wie können die Rezeptoren aktiviert werden:
- durch die Ausschüttung körpereigener Cannabinoide
- durch pflanzliche Cannabinoide aus der Cannabispflanze
- durch erzeugte Cannabinoide wie Dronabinol.
Inhaltsstoffe von CBD Öl
CBD Öl ist eines der Öle, die besonders wichtige Inhaltsstoffe enthalten, die der menschliche Körper zwar benötigt, aber nicht selbst herstellen kann.
Dabei fallen vor allem die Mineralstoffe und Proteine, die im CBD Öl enthalten sind, besonders ins Gewicht. Dennoch sind auch Vitamine und Ballaststoffe wie auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren in dem besonderen Öl enthalten.
Doch es sind die Cannabinoide, die das CBD Öl besonders wertvoll machen.
Sie wirken sich vor allem auf das Nervensystem aus.
Damit es übersichtlich bleibt, sind hier nur die 5 wichtigsten Cannabinoide aufgeführt:

Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren im CBD Öl
Gerade die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren sind von großer Bedeutung für den
Körper, wenn sie so im richtigen Verhältnis stehen, wie es im Cannabidiol Öl der Fall ist. In keinem anderen Pflanzenöl ist das Verhältnis (1:3) so ideal, wie es im CBD Öl der Fall ist. Daher ist das Öl nahezu perfekt, um zur Gesundhaltung des Organismus beizutragen. Vor allem für die Zellerneuerung aber auch für die Regeneration der Zellen sind diese beiden Fettsäuren von großer Bedeutung. Auch der Aufbau der Zellmembrane profitiert von den Fettsäuren. Zudem wirken sie entzündungs-hemmend, wenn sie,wie beim CBD Öl, in diesem perfekten Verhältnis zueinander vorliegen. Auch auf den Blutdruck wirken sich die Fettsäuren positiv aus, wie Gutenberg schon vor vielen Jahren wusste.
Gamma-Linolensäure im CBD Öl
Doch Cannabidiol Öl hat noch mehr Inhaltsstoffe zu bieten. So auch die sehr seltene
Gamma-Linolen-Säure, die ebenfalls entzündungshemmend wirkt. Weiterhin ist gerade diese Substanz besonders wichtig für Menschen mit Neurodermitis oder Schuppenflechte, da sie hervorragend für Hautprobleme eingesetzt werden kann.
Diese entsteht durch den Stoffwechsel aus den Omega-6-Fettsäuren und ist kaum in anderen Ölen enthalten.
Vitamine im CBD Öl
Weiterhin enthält das CBD Öl zahlreiche Vitamine. Insbesondere ist Vitamin E in großen Mengen in dem außergewöhnlichen Öl enthalten. Wie jeder weiß, ist dieses Vitamin das Anti-Aging-Vitamin schlechthin. Allerdings hat Vitamin E auch noch andere Eigenschaften. Denn es schützt beispielsweise vor Schlaganfällen und Herzinfarkten wie auch vor Alzheimer und verschiedenen Krebsarten. Dies liegt daran, dass Vitamin E ein Antioxidaz ist und somit die Körperzellen schützt.
Weiterhin ist auch Vitamin B1 im CBD Öl enthalten, welches vor allem gute Laune erzeugt, weil es auf den Serotoninspiegel wirkt. Daher wird das wertvolle Öl auch gerne bei Depressionen eingesetzt, da es hierbei unterstützend wirken kann. Als weiteres Vitamin ist Riboflavin im Cannabidiol Öl enthalten. Das B2 Vitamin ist ein Co-Enzym und befindet sich in den Zellen des Körpers.
Spurenelemente und Mineralstoffe im CBD Öl
Zudem finden sich im Cannabidiol Öl jede Menge Spurenelemente und Mineralstoffe, die für den ganzen Organismus von großer Bedeutung sind.
- Eisen
- Kalium
- Kalzium
- Kupfer
- Mangan
- Magnesium
- Natrium
- Phosphor
- Zink
Insbesondere Eisen ist dabei ein lebenswichtiges Spurenelement, welches dafür verantwortlich ist den Sauerstoff durch das Blut zu den Zellen zu transportieren.
Aber auch Kalium ist von großer Wichtigkeit, da dieser Mineralstoff unter anderem für den Wasserhaushalt zuständig ist. Aber auch, um die Nerven mit weiterleitenden Impulsen zu bedienen.
Der Mineralstoff Kalzium hingegen ist vor allem für Knorpel, Zähne und Knochen von Bedeutung, damit diese gestärkt werden. Kalzium kann vom Körper nicht selbst hergestellt und muss über die Nahrung aufgenommen werden.
Das Spurenelement Kupfer stärkt vor allem das Immunsystem und ist auch bei der Bildung der roten Blutkörperchen wichtig. Da Kupfer aber nicht vom Körper gespeichert werden kann, muss es, wie Kalzium auch, täglich über die Nahrung aufgenommen werden.
Mangan ist ein wichtiges Spurenelement für das Bindegewebe und ist weiterhin für notwendige Enzym Vorgänge im Körper von großer Bedeutung.
Der Mineralstoff Magnesium unterstützt beispielsweise das Immunsystem. Außerdem beeinflusst es den Blutkreislauf und die Fuktion weiterer wichtiger Organe, wie etwa die Leber. Zudem übernimmt Magnesium wichtige Funktionen für den Elektrolythaushalt und ist für Muskeln und Nerven wichtig.
Natrium spielt beispielsweise bei der Weitergabe von Nervenimpulsen eine sehr wichtige Rolle. Außerdem ist der Mineralstoff immer bei Muskel-Kontraktionen im Spiel.
Der Mineralstoff Phosphor hilft Kalzium dabei, dass Zähne und Knochen gestärkt werden. Zudem ist er für den Zellaufbau notwendig.
Zink ist ein wichtiges Spurenelement, welches bei unendlich vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt ist. Außerdem sorgt es dafür, dass mehr als 300 Enzyme ihr Arbeit ordnungsgemäß verrichten können und ist für eine gute Regeneration der Haut wichtig.
Carotinoide im CBD Öl
Unter Anderem für die Färbung zuständig sind die Carotinoide, die dem Öl den goldgelben Schimmer verleihen und vor frühzeitiger Alterung schützen. Sie stärken weiterhin die Zellenmembrane und unterstützen auch das Immunsystem. Dabei ist Beta Carotin bekannt dafür, dass es das Herz-Kreislauf-System schützt, in dem es einer Arterienverengung vorbeugt und auch positiv auf den Cholesterinspiegel wirkt.
Mit diesen zahlreichen und wichtigen Inhaltsstoffen ist das Cannabidiol Öl zu etwas ganz Besonderem geworden.
Denn es hilft nicht nur bei der Gesundhaltung des Körpers, es kann auch Beschwerden und Krankheiten lindern.
CBD Öl und die Anwendungsmöglichkeiten
Wie oben bereits geschrieben, hat das Cannabidiol Öl zahlreiche hervorragende Eigenschaften, die uns bei den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen unterstützen können.
Dies belegen nicht nur Studien, auch an den vielen Erfahrungsberichten im Netz kann man sehen, wie wirkungsvoll CBD Öl sein kann.
Studien zu CBD Öl
Durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, die im CBD Öl enthalten sind, wurden natürlich auch die Forscher immer mehr darauf aufmerksam. Daher wurden schon unzählige Studien zu Hanf gemacht, und wie sich die Inhaltsstoffe auf die unterschiedlichsten Krankheiten auswirken können. Führend bei der Erforschung der verschiedenen Cannabinoide ist hier Israel.
Der Erforschung der Möglichkeiten, die uns diese Pflanze bietet, stehen mächtige Interessen entgegen. Anhand von Stevia konnte man gut beobachten, wie die Zuckerindustrie die Zulassung als Lebensmittel bekämpfte und welche Unsummen dies an Geld verschlungen hat.
Die Erforschung der vielen guten Eigenschaften des Hanf bzw. des CBD und seiner positiven Wirkung auf unsere physische und psychische Gesundheit, steht noch am Anfang. Derweil bleiben uns unter Anderem Erfahrungsberichte derjenigen, die das CBD bereits nutzen und seine positiven Eigenschaften, im wahrsten Sinne des Wortes, am eigenen Leib erfahren haben.
Wie nimmt man CBD ein und wie wird es dosiert?

Der menschliche Körper kann über diese drei Wege Cannabinoide sehr schnell und gut aufnehmen
- Über die Schleimhäute im Mundbereich „sublingual“ (CBD ÖL)
- Über die Lunge (CBD Liquid über Vaporizer)
- Über die Haut (CBD haltige Salben)
CBD Öl zeigt bei sublingualer Einnahme rasch Wirkung. Diese Art der Einnahme gilt als eine der schnellsten Möglichkeiten, um die Wirkung von CBD zu spüren (nach ca. 5-20 Minuten), weil das Öl unter der Zunge direkt in den Blutkreislauf gelangt. CBD Öle sind auch deshalb so beliebt, weil sie sich natürlich weitaus besser dosieren lassen als z.B. Tabletten.
Eine weitere Methode, um CBD einzunehmen, ist das CBD-Liquid mittels CBD Vaporizer (Verdampfer) zu inhalieren. Das Verdampfen mittels CBD Vaporizer ist generell die „gesündeste“ Methode, Cannabinoide mit der Lunge aufzunehmen. Das Produkt wird stark erhitzt, so dass das CBD in Reinform inhaliert werden kann. Dem entsprechend stark ist auch die eintretende Wirkung.
Diese Form ist sehr beliebt bei gestressten Menschen oder auch zur Rauchentwöhnung.
Unter Mitteln zur topischen Anwendung versteht man Salben, Balsame oder Lotionen. Da auch unsere Haut CB-Rezeptoren besitzt, kann diese das CBD effektiv aufnehmen.
Dosierung von CBD Öl
Jedes Endocannabinoid-System ist unterschiedlich wie auch die Resorptionsintensität eines jedes Menschen.
Die richtige Dosierung herausfinden
Der beste Weg, um die richtige Dosierung zu finden, ist niedrig dosiert zu beginnen und die Dosis schrittweise zu erhöhen, bis der gewünschte Effekt eintritt.
Geduld ist notwendig
Manche Menschen benötigen sehr kleine Dosen, während andere auch nach einer hohen Dosis noch nichts spüren werden. Zudem zeigen Menschen auch individuelle Reaktionen auf die verschiedenen Einnahmemethoden. Es kann eine gewisse Zeit dauern, bis die richtige Dosierung und Form der Anwendung für die CBD-Produkte gefunden und die gewünschte Wirkung erzielt ist. Deshalb sollte man geduldig sein! Manche Effekte können sofort wahrnehmbar sein, wohingegen andere erst nach einer Weile eintreten. Es dauert einfach seine Zeit, die beste Form der Einnahme und die richtige Dosierung für sich herauszufinden.
Fazit
CBD ist eine Nahrungsergänzung mit hohem Potential, welches wir für uns nutzen können.
Ich werde sie hier immer wieder an den Erfahrungsberichten von CBD-Nutzern teilhaben lassen und freue mich auch auf ihre Erfahrungen.